Was hast du denn den ganzen Tag gemacht?

Standard Was hast Du den ganzen Tag gemacht

Eines späten Nachmittags kommt ein Mann von der Arbeit nach Hause und
findet das totale Chaos vor.

Die Kinder sind noch im Schlafanzug und spielen im Vorgarten im Matsch.

Überall im Gras verstreut liegen leere Packungen und das Papier von Süßigkeiten.
Die Türen am Auto seiner Frau stehen weit offen, auch die Haustuer ist
speerangelweit auf und der Hund ist nirgendwo zu sehen.

Als der Mann in den Flur tritt sieht er dass eine Lampe umgefallen ist und der Läufer zusammengeknüllt an der Wand liegt.

Im Wohnzimmer plärrt das Fernsehen laut und im Esszimmer
liegen überall Spielzeug und Klamotten verstreut.

In der Küche stapelt sich das Geschirr in der Spüle, die Reste vom Frühstück
stehen noch auf dem Tisch, Hundefutter liegt auf dem Boden, ein zerbrochenes Glas unter dem Tisch und an der Terrassentuer liegt ein Haufen Sand.

Schnell läuft er die Treppe hoch um seine Frau zu finden und muss dabei
über Spielzeug und weitere Klamottenhaufen steigen. Als er am Bad vorbeigeht,
läuft ihm Wasser entgegen. Als er ins Bad sieht, sieht er einen Haufen nasse Handtücher, Seife und Spielzeug auf dem Boden.

Vor der Toilette liegt abgerolltes Toilettenpapier und Zahnpasta ist über den Spiegel und über einen Teil der Wand verschmiert.

Er rast ins Schlafzimmer und findet seine Frau im Schlafzimmer,
im Bett liegend , ein Buch lesend vor.

Sie sieht ihn lächelnd an und fragt wie sein Tag gewesen ist.

Er sieht sie verwirrt an und fragt: "Was ist denn heute hier passiert?"

Sie lächelt wieder und antwortet,

"weißt Du, jeden Tag wenn Du nach Hause kommst
fragst Du, WAS ich um Himmels Willen den ganzen Tag gemacht habe?"

"Ja und?" sagt er entsetzt.


Sie antwortet: " Na ja, heute habe ich es nicht gemacht!"

1 Kommentar 10.8.09 23:33, kommentieren

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Komm, komm, komm noch näher!

Komm, komm, komm noch näher! Wie lange wird diese Überheblichkeit noch andauern?

Wenn du schon ich bist und ich du bin, weshalb dann dieses Ich und Du? Wir sind Gotteslicht, Gottesspiegel! Weshalb zanken wir dann ständig mit uns selber und mit den anderen? Warum läuft ein Licht dem anderen Licht davon?

Es ist, wie wenn alle Menschen im einen Körper, im einen Wesen eines reifen Menschen versammelt wären! Aber warum schielen wir dann noch? Obwohl wir alle Glieder des gleichen Körpers sind, warum behandeln die Reichen die Armen so verächtlich?

Warum verachtet die rechte Hand die linke Hand, die sich doch am gleichen Körper befindet? Da ja beides deine Hände sind, was bedeuten dann Glückseligkeit und Unglückseligkeit im gleichen Körper?

In Wirklichkeit sind wir alle Menschen aus einer einzigen Substanz. Unser Verstand ist eins, unser Kopf ist eins. Diese ungetreue Welt bringt uns dazu, dass wir die Eins als Zwei sehen!

Los, befreie dich von diesem Ego; verständige dich mit jedem und vertrage dich mit jedem! Solange du noch du bist, bist du nur ein Korn, ein Staubkörnchen! Doch wenn du dich mit jedem vereinigst, mit jedem verschmilzt, bist du eine Quelle… ein Ozean!

Alle Menschen haben die gleiche Seele, aber es gibt hunderttausende von Körpern! So wie es auch unzählige Mandelsorten gibt auf dieser Welt – doch in allen ist das gleiche Öl.

Es gibt verschiedene Sprachen, verschiedene Bezeichnungen auf dieser Welt; die Bedeutung von allen ist jedoch die gleiche! Wenn sie zerbrechen, fliesst das Wasser in den verschiedenen Gefässen als ein einziges Wasser.

Wenn du die Bedeutung der Einheit verstehst und sie erlangst – wenn du die Sprache und die bedeutungslosen Gedanken aus deinem Herzen herausreisst und wegwirfst – dann wird deine Seele Nachrichten an diejenigen mit geistig offenen Augen senden und die Wahrheit erzählen!

Hz. Mevlana, Divan-i Kebir 6, 3020
Übersetzung ins Türkische von Şefik Can, Mevlana’s Leben, Persönlichkeiten und Ansichten

 
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2 Kommentare 10.8.09 13:45, kommentieren

 

Eskilerin Güzeleri

2 Kommentare 10.8.09 00:31, kommentieren

Es gibt 4 Arten von Menschen

Es gibt 4 Arten von Menschen auf dieser Welt, welche einer Konversation beiwohnen:

1. Einer, der nichts weiss, und er selbst weiss, dass er nichts weiss, ist ein Student, lehre diese Person.

2. Einer, der weiss, und Andere wissen, dass er weiss, ist ein Lehrer, lerne von dieser Person.

3. Einer, der weiss, und er selbst weiss nicht, dass er weiss, ist bescheiden, ermutige diese Person.

4. Einer, der nichts weiss, und er weiss nicht, dass er nichts weiss, ist dumm, meide diese Person.

 

(hab ich vom Schakal abi kopiert ;-)

 

2 Kommentare 9.8.09 16:25, kommentieren

Dinle!

Dinle neyden

Dinle! Ayrılıklardan nasıl şikayet etmede şu ney, ve nasıl anlatmada ayrılıkları, dinle:

    "Erkek - kadın herkes ağlayıp inliyor feryadımdan; ağlayıp inliyor herkes beni kamışlıktan kestikleri gün başladığım feryadımdan...
    Özlemimi açmaya bir kalp istemedeyim oysa ben, ayrılıktan parça parça olmuş, beni anlayacak bir kalp istemedeyim. Hani vuslat zamanını arar ya aslından uzak düşmüş kişi, durmadan aslını arar ya hani!..
    Her toplulukta ağladığım bu yüzden benim, her yerde inlediğim bu yüzden. İyilerle dost olmam da, kötülerle oturup kalkmam da bu yüzden. Herkes dostum oluyordu zannımca benim, kendine yakın buluyordu çokları. Ne çare, araştırmadı kimsecikler içimdeki sırları, ve kimse anlamadı ayrılıktan şikayetimi...
                       Oysa Sırlarım Çığlıklarımdan Hiç de Uzak Değildir Benim!
    Keskin bakan görür, ve dikkatle dinleyen duyar onları. Yazık, yazık ki her gözde yok o nur, her kulakta yok o dikkat!.. Gizli değildir elbette ten candan; ve can tenden gizli değildir. Lakin canı görmek için izin çıkmadı kimseye...
    Hava değildir neyden çıkan bu ses, ateştir söyledikleri, nefes nefes ateştir. Ve yok olsun her kimde yoksa bu ateş! Bir aşk ateşidir içini yakan neyin; hani bir aşk coşkusu gibi içine düşen meyin!..
    Sevgiliden ayrı düşmüşü teselli eder bir ney, yoldaş olur ve musiki perdeleriyle yırtar aşığın sır perdelerini, sırdaş olur. Kim gördü ney gibi hem zehir hem tiryaki, hem dert hem derman başı? Kim gördü ney gibi hem özlemde, hem sarmaş dolaşı?
    Kanla dolu yoldan bahsetmede hep ney; aşk yolunun, Mecnun'un gittiği yolun öykülerini dillendirmede hep. Hani akılsızdır ya sırdaş olan akla, hani zordur ya müşteri bulmak kulaktan gayrı dile; işte o haldeyiz ki zaman erimede üzüntümüzden bizim; anlar yolunu şaşırmada... Ve günler yanışlara yoldaş durmada.
    Geçip gidiyorsa varsın geçsin günler; korkumuz yok ondan... Ey temiz yaratılışın biriciği, hemen sen yanımızda kal yeter! Günler uzadıkça uzadı nasibi olmayan için, ve suya kandı balık dışında her şey. (Bencileyin, bir balık kaldı susuz)

Pişkinin halinden ne anlasın ki ham...

Öyleyse sözü kısa kesmek gerek vesselam!..."
  (Mesnevi I - B, 1 - 18)

                                                                                    Mevlana`dan

 

                                                  İskender Pala

2 Kommentare 9.8.09 14:13, kommentieren

Bitte hör mir zu!

Bitte höre mir zu

Wenn ich dich bitte, mir zu zuhören,

und du gibst mir Ratschläge,

hast du nicht getan, worum ich dich bat,

und nicht gehört, was ich brauche.

 

Wenn ich dich bitte, mir zu zuhören,

und du erzählst mir, warum ich so nicht fühlen sollte,

trittst du meine Gefühle mit Füßen.

 

Wenn ich dich bitte mir zu zuhören

Und du hast das Gefühl du musst meine Probleme lösen,

dann hast du mich nicht verstanden-

so seltsam es dir auch erscheinen mag.

 

Bitte höre mir zu!

Alles worum ich bitte ist dein Gehör.

Bitte sprich nicht, tue nichts- höre einfach zu.

Ratschläge sind billig. Mein Horoskop finde ich in der Zeitung.

Ich kann sie mir selbst besorgen. Ich bin nicht hilflos.

Vielleicht mutlos oder unsicher- aber nicht hilflos.

 

Wenn du mir Dinge abnimmst,

die ich selber kann

und die ich selber tun möchte,

dann machst du mich ängstlich und schwach.

 

Doch wenn du einfach akzeptierst,

dass ich fühle, was ich fühle

 

egal wie dumm es dir auch erscheinen mag,

dann kann ich endlich aufhören,

dich zu überzeugen,

und Du lernst endlich verstehen,

was sich hinter meinen Worten und Taten verbirgt-

meine Gefühle.

 

Dann werde ich Antworten finden und

keinen Ratschlag mehr brauchen

(und wenn, werde ich auch auf ihn hören können!)

 

Vielleicht hilft deshalb manchen Menschen das Beten,

denn Gott ist stumm, er gibt keine Ratschläge,

und er schreibt uns auch nicht vor, was wir tun müssen.

 

Deshalb bitte höre zu, höre mir zu.

Und wenn du sprechen willst,

über dich sprechen willst,

dann sag es mir,

und ich verspreche dir,

dass ich dir zuhören werde.                                                                         Anonym

 

1 Kommentar 9.8.09 14:08, kommentieren

sind so kleine Hände...

Sind so kleine Hände

winz'ge Finger dran.

Darf man nie drauf schlagen

die zerbrechen dann.

Sind so kleine Füße

mit so kleinen Zehn.

Darf man nie drauf treten

könn' sie sonst nicht geh'n.

Sind so kleine Ohren

scharf, und ihr erlaubt.

Darf man nie zerbrüllen

werden davon taub.

Sind so schöne Münder

sprechen alles aus.

Darf man nie verbieten

kommt sonst nichts mehr raus.

Sind so klare Augen

die noch alles sehn.

Darf man nie verbinden

könn' sie nichts versteh'n.

Sind so kleine Seelen

offen und ganz frei.

Darf man niemals quälen

geh'n kaputt dabei.

Ist so'n kleines Rückgrat

sieht man fast noch nicht.

Darf man niemals beugen

weil es sonst zerbricht.

Grade, klare Menschen

wär'n ein schönes Ziel.

Leute ohne Rückgrat

hab'n wir schon zuviel.

 

http://www.youtube.com/watch?v=JFrkZlZimDY

2 Kommentare 9.8.09 13:49, kommentieren